Nun versteh’ ich den Menschen erst, da ich ferne von ihm und in der Einsamkeit lebe!


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friedrich hölderlinnunversteh’ichdenmenschenerstdafernevonihmundindereinsamkeitlebenun versteh’versteh’ ichich denden menschenmenschen erstda ichich ferneferne vonvon ihmihm undund inin derder einsamkeiteinsamkeit lebenun versteh’ ichversteh’ ich denich den menschenden menschen erstda ich ferneich ferne vonferne von ihmvon ihm undihm und inund in derin der einsamkeitder einsamkeit lebenun versteh’ ich denversteh’ ich den menschenich den menschen erstda ich ferne vonich ferne von ihmferne von ihm undvon ihm und inihm und in derund in der einsamkeitin der einsamkeit lebenun versteh’ ich den menschenversteh’ ich den menschen erstda ich ferne von ihmich ferne von ihm undferne von ihm und invon ihm und in derihm und in der einsamkeitund in der einsamkeit lebe

Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; daß ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.Und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleische lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.Ich lebe in jener Einsamkeit, die peinvoll ist in der Jugend, aber köstlich in den Jahren der Reife.Den Schmerz meiner Einsamkeit fühlte ich erst, als die Menschen den Fehler meiner Geschwätzigkeit lobten und die Tugend meines Schweigens schmähten.Erst seit ich liebe, weiß ich, dass ich lebe.