Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit.


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Dem bei weitem größten Teil der Menschen aber sind die rein intellektuellen Genüsse nicht zugänglich; der Freude, die im reinen Erkennen liegt, sind sie fast ganz unfähig: Sie sind gänzlich auf das Wollen verwiesen.Das Gewissen drückt die absolute Berechtigung des subjektiven Selbstbewußtseins aus, nämlich in sich und aus sich selbst zu wissen, was Recht und Pflicht ist.Wissen ersetzt nicht die Freude im Job, die Freude am Job jedoch auch nicht das nötige Wissen. Gemeinsam dürften allerdings beiden „Zutaten“ ein unschlagbar wertvolles „Tätigkeitsrezept“ sein, um für sich und auch den jeweiligen Arbeitgeber ein unschätzbar wertvoller Teil einer individuellen Erfolgsgeschichte zu sein.Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und Erkennen zu erwecken.Wissen ist das Erkennen von etwas Abwesendem; Wissen ist ein Gruß, nicht eine Umarmung.Freude macht uns Unsterblichen gleich. Das Siegel der Menschheit drückt uns der Schmerz auf die Stirn, wenn er uns beugt und erhebt.