Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.


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friedrich schillerwohldemdergelernthatzuertragenwasernichtändernkannundpreiszugebenmitwürderettenkannwohl demder gelerntgelernt hatzu ertragenwas erer nichtnicht ändernändern kannund preiszugebenpreiszugeben mitmit würdewas erer nichtnicht rettenretten kannder gelernt hatwas er nichter nicht ändernnicht ändern kannund preiszugeben mitpreiszugeben mit würdewas er nichter nicht rettennicht retten kannwas er nicht änderner nicht ändern kannund preiszugeben mit würdewas er nicht rettener nicht retten kannwas er nicht ändern kannwas er nicht retten kann

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.Zwei Dinge soll'n den tapfern Mann nicht mit Verdruß erfassen: Die, die er nicht ändern kann, und die sich ändern lassen.Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, das Unabänderliche zu ertragen und die Weisheit, zwischen diesen beiden Dingen die rechte Unterscheidung zu treffen.Ein Mensch kann viel ertragen, solange er sich selbst ertragen kann.Man kann mit den Händen keine Feuer löschen, aber hinein greifen und retten, was sich zu retten lohnt.Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren.